Profi Reisecenter



Anita erzählt von der Norwegian Epic:

Juni 2010

Mein Gefühl: Ein Schiff, auf dem es (fast) nichts nicht gibt

 

Das Wichtigste in Kürze:

Tag 1: Im Juni 2010 durfte ich mir als eine der ersten ein Bild der Norwgian Epic (Übersetzt: unglaublich, gewaltig) machen und beim Premiere-Event dabei sein. Von München aus ging es mit dem Flieger nach Amsterdam und dann weiter per Bustransfer nach Rotterdam. Die aufregendste Schiffseinführung des Jahres stand bevor und dafür hatte ich 2 Tage und Nächte Zeit.

Untergebracht waren eine sehr nette Reisebürokollegin und ich in einer 2-Bett-Innenkabine im New Wave-Stil mit Wellendesign. Nach dem Kabinenbezug ging es erst einmal ins Buffetrestaurant (eine von insgesamt 21 Dinning-Optionen) um sich zu stärken.

Denn besichtigten wir die verschiedenen Kabinenkategorien im Schiff, speziell interessierten uns natürlich die neuen Studios für Alleinreisende mit exklusivem Zugang zur Privatlounge. Außerdem befinden sich an Bord die neuen Spa-Suiten, mit kostenlosem Zugang zum Mandara Spa Bereich, den wir auch gleich unter die Lupe nahmen.

Es gibt Panoramasaunen mit Aussicht auf’s Meer, Dampfbad, verschiedene Whirlpools, Relaxliegen und von dem Massage- und Wellness-Angebot ganz zu schweigen.

Anschließend besuchten wir verschiedenste Bars und Lounges (20 Stück an der Zahl). Danach ging es weiter zu einer der zahlreichen Shows: Eine englischsprachige Improvisations-Comedy Gruppe namens „The Second City“, bei der kein Auge trocken blieb.

Am späten Abend beobachteten wir noch die Künste der Bowlingsspieler an den Bowlingbahnen und schwangen noch etwas das Tanzbein in der Bliss Lounge, bevor wir erschöpft in unsere Betten fielen.

 

Tag 2: Der Tag wurde erst einmal mit einem ausgiebigen Frühstück gestartet, bei dem es alles gab, was das Herz nur wünscht: Eier & Speck, Toast, süße Stückchen, Pfannkuchen, Obst, Müsli, Wurst- und Käseaufschnitt und vieles mehr. Im Anschluß schauten wir uns den Recess Kid’s Club an, in dem es alles gibt, was Kinder sich nur wünschen können: Kino, Spielekonsolen, Ball-Pool und viele weitere quietschbunte Spielsachen. Anschließend fanden wir uns auf dem Oberdeck wieder, wo man seine Kletterkünste an den 2 verschiedenen Kletter- und Abseilwänden unter Beweis stellen kann, einfach entspannt im Posh Beach Club 18 Decks über dem Meer auf der Liege liegend  über die Großbildleinwand die Fussball-WM verfolgen oder aber einen Salto auf dem Bungeetrampolin vollführen konnte. Außerdem gibt es eine Laufbahn, einen großen Baskettball-Court, einen riesigen Fitness-Bereich und das Spider-Web, ein überdimensioniertes Spinnennetz, auf dem es gilt, sein Gleichgewicht zu halten.

Nachmittags kam aus meiner Sicht der Höhepunkt. Ich trotzte den 14 Grad an Deck und probierte im riesigen Aqua Park die einzige Röhrenrutsche auf hoher See aus.Das machte einen riesigen Spaß!!!!

Gegen frühen Abend machten wir uns dann chic, um im Manhatten-Room unser Dinner einzunehmen. Nach einer Auswahl tollstes Speisen stand dann die Original-Show der Blue Man Group auf dem Programm. Ein besonderes Spektakel, das man gesehen haben muss. Im Anschluss versuchten wir die Cocktails an der Shaker’s Martini Bar, sahen zu, wie die anderen Gäste ihr Glück im Casino suchten und machten danach die Nacht bis in die frühen Morgenstunden zum Tag in der Bliss Lounge.

 

Tag 3: Leider hieß es heute nach dem Frühstück Abschied nehmen von der gewaltigen Norwegian Epic. Gegen 10:00 Uhr wurden wir abgeholt und zum Airport in Amsterdam gebracht.

 

Fazit:

Eine schwimmende Stadt, für die definitiv 2 Tage nicht ausreichen. Es gibt alles, was das Herz begehrt, von 3 Rutschen über tolle Panoramasaunen und ein klasse Wellness-Angebot bis hin zu einem phänomenalen Entertainment-Angebot.

Für Gourmets gibt es alles, was der Gaumen erwartet, von Sushi über französische Küche bis hin zum Pizza-Service zur Kabine.

Mit einem Satz: Es gibt nichts, das es nicht gibt!

Sie erreichen mich unter Tel: 0831-522540